Sky Office Düsseldorf

Wir zeigen fünf zukünftige Nutzer des Sky Office, fünf unterschiedliche Charaktere mit individueller Tonalität. Jeder steht für einen bestimmten Mitarbeitertyp: der CEO, die Personalchefin, der junge Wilde, der Controller, die Mitarbeiterin. In einer Art innerem Monolog werden die Ansprüche und Wünsche der verschiedenen Menschen an „ihr“ Bürohaus beschrieben. Quasi nebenher thematisieren diese Texte die Vorzüge des SkyOffice: Transparenz, Licht, Ausblick, Raumgefühl, effizienter und flexibler Grundriss, hervorragende Infrastruktur.

Ich habe in meinem Berufsleben viele Innovationen erlebt. Einigen habe ich selbst zum Durchbruch verholfen. Andere haben sich mühsam durchgesetzt. Und manche waren schon bei ihrer Entstehung hoffnungslos veraltet. Natürlich ist es wichtig, flexibel zu bleiben. Aber Anpassung um jeden Preis war nie eine Option für mich. Strategische Weitsicht heißt, sich den Blick für das Wesentliche zu bewahren.

Das gilt auch für die Wahl des Firmensitzes. Er repräsentiert nicht nur das Unternehmen und seine Mitarbeiter, sondern auch den Corporate Spirit, den Anspruch einer einmaligen, unverwechselbaren Marke. Architektur als Brücke zwischen Tradition und Moderne, zwischen operativem Tagesgeschäft und der Sicherung langfristiger Erfolge. Gibt es so etwas?

Manchmal, in den ruhigeren Momenten, wird mir bewusst, wie viel Zeit meines Lebens ich im Büro verbringe. So viele Stunden mit Meetings, Präsentationen,
Telefonkonferenzen, Mitarbeitergesprächen – so viele Stunden voller Leidenschaft und Hoffnung, Enttäuschung und Triumphe. Dann stelle ich mir die Frage, ob ein Büro nicht mehr sein sollte als ein Platz zum Arbeiten.
Ich wünschte, mein Büro wäre eine offene Bühne und ein Ort des Rückzugs zugleich. Es soll mich inspirieren wie eine Vernissage, anregen wie ein Violinkonzert, fordern wie ein scharfsinniger Gesprächspartner. Mein Büro soll ein Gesamtkunstwerk sein – eine perfekte Symbiose aus kreativem Anspruch und unaufdringlicher Funktionalität. Gibt es so etwas?

Ich weiß schon, geregelte Arbeitszeiten, nette Kollegen und so. Ein entspannter Plausch mit der neuen Praktikantin. Das ist in Ordnung, manchmal brauche ich das. Meistens aber nicht. Ich meine, was ist verkehrt an vollen Terminkalendern? Erfolg verleiht Flügel, mein Treibstoff ist Adrenalin. Ich will an die Grenzen gehen. Kontakte knüpfen, Projekte anschieben, Geschäfte abschließen – ich will Ergebnisse.

Ich gehe nicht ins Büro, die anderen gehen ins Büro, ich ziehe in die Schlacht. Das perfekte Büro ist für mich ein Hochleistungsaggregat, eine Cash-flow-Maschine. Ein Arbeitsraum, der mich mit allem umgibt, was ich für den Dschungel da draußen brauche. Gibt es so etwas?

Wir Menschen sind flexibel. Unsere Organisationsstrukturen sind flexibel. Unsere Arbeitsabläufe richten wir hundertprozentig nach den Bedürfnissen unserer
Kunden aus. Und unsere Arbeitsräume? Wenn ich morgen ein Team mit fünf Mitarbeitern brauche, dann meine ich fünf – und nicht drei, weil im Büro nicht mehr Platz ist. Ich will, dass sich die Räume an uns anpassen, nicht umgekehrt.
Heute Zellenbüro, morgen Großraum-, Team- oder Kombibüro, das müsste doch möglich sein! Ich will nicht mit dem Kopf durch die Wand, wenn die Wand sich bewegen lässt. Mein Büro? Lassen Sie es mich so formulieren: Effizienz ist Raum in Bewegung. Gibt es so etwas?

Mein Traumbüro? Hell sollte es sein, ganz lichtdurchfl utet. Und transparent, nach allen Seiten offen – so ein Gefühl, als würde ich mitten im Himmel sitzen, mit weißen Wolken in der Kaffeetasse und einem Regenbogen als Screensaver. Natürlich rundum Panoramablick. Sagen wir, auf der einen Seite den Rhein, auf der anderen die Altstadt von Düsseldorf. Eine Aussicht wie im Flieger, aber Fensterplätze für alle.

Vielleicht bin ich jetzt unbescheiden: Eine eigene Zufahrt wäre nicht schlecht. Bus, U-Bahn und Stadtbahn vor der Haustür. Und zwei Ampeln bis zum Airport, maximal! In der Pause würde ich dann ganz entspannt zum Rheinufer laufen. Voilà, mein Traumbüro. Gibt es so etwas?

 

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